PUTINS KRIEG: Diese Strategie ist gescheitert! Jetzt hat die Ukraine nur noch diese zwei Optionen!

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Steigende Ölpreise könnten Russlands Kriegskasse deutlich stärken – und damit auch die bisherige Strategie der Ukraine unter Druck setzen. WELT-Reporter Christoph Wanner berichtet aus Kiew, dass Moskau bei hohen Energiepreisen täglich zusätzliche Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe erzielen könnte. Geld, das Russland ermöglicht, den kostspieligen Krieg länger fortzuführen. Genau darauf hatte Kiew bislang gesetzt: Russland in einem langen Abnutzungs- und Erschöpfungskrieg wirtschaftlich und politisch so stark unter Druck zu setzen, dass die Führung in Moskau irgendwann zum Einlenken gezwungen wäre. Doch wenn die Einnahmen weiter steigen, könnte diese Rechnung nicht mehr aufgehen.

Damit stehen für die Ukraine schwierige Entscheidungen im Raum. Entweder hält Kiew an der bisherigen Strategie fest und hofft, dass die wirtschaftliche Belastung Russlands langfristig doch Wirkung zeigt – oder es müsste über neue Wege nachdenken, etwa über mögliche territoriale Zugeständnisse, um zu einem Waffenstillstand zu kommen.

Parallel dazu sorgt auch eine ungewöhnliche Entwicklung in Russland für Aufmerksamkeit. In Moskau berichten viele Menschen seit Tagen von massiven Problemen mit dem mobilen Internet. Beobachter vermuten dahinter keinen technischen Defekt, sondern einen gezielten Testlauf: Russland könnte ausprobieren, wie sich das Land im Ernstfall vom globalen Internet abkoppeln lässt, um stattdessen ein streng kontrolliertes nationales Netz zu betreiben. Für die Bevölkerung und Unternehmen der Millionenmetropole hätte ein solches Szenario bereits jetzt spürbare Folgen.

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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 13. März 2026