Nach den schweren Ausschreitungen beim Fußballspiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden hat die Deutsche Polizeigwerkschaft Konsequenzen gefordert. Der Landesverband Sachsen-Anhalt erklärte, die Sicherheitslage in manchen Fußballstadien gebe seit Jahren Anlass zur Sorge. Trotz Ankündigungen seien keine geeigneten Maßnahmen umgesetzt worden. Die Gewerkschaft fordere deshalb Geisterspiele, personalisierte Tickets und lebenslange Stadionverbote für Gewalttäter. Bei dem Spiel Ende Januar in Magdeburg waren über 70 Polizisten verletzt worden. (MDR Aktuell)
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