Bisherige Schritte der Politik gegen Arznei-Engpässe in Deutschland haben aus Sicht des Pharmaverbands Pro Generika nur begrenzt geholfen. Zwar habe sich die Versorgung bei Medikamenten für Kinder stabilisiert, doch bei versorgungskritischen Mitteln gebe es mehr Engpässe, bilanziert Pro Generika. „Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht.“ Betroffen seien Antibiotika und ambulante Krebsmedikamente. Zumindest bei Kinderarzneien sei die Zahl der Engpässe jedoch gesunken, hieß es in der Bilanz von Pro Generika. (ZDFheute)
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