Paukenschlag in Norwegen: Marius Borg Høiby, der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, ist von einem Gericht in Oslo wegen zweier Vergewaltigungen schuldig gesprochen worden. Das Gericht verurteilte den 29-Jährigen zu vier Jahren Gefängnis. Høiby hatte Gewalt gegen mehrere Frauen eingeräumt, die Vergewaltigungsvorwürfe jedoch stets bestritten. Besonders brisant: Zur Urteilsverkündung erschien er nicht persönlich im Gerichtssaal, sondern wurde per Video zugeschaltet. Die Entscheidung fällt in einer schwierigen Zeit für das norwegische Königshaus, da Kronprinzessin Mette-Marit schwer erkrankt ist.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 15. Juni 2026
