In der dritten Tarifverhandlungsrunde zwischen Bahn und Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) gehen die Gespräche am Wochenende weiter. Seit Mittwoch verhandeln beide Seiten über mehr Geld für rund 192.000 Beschäftigte. Am Freitag gab es noch keine Einigung. Bis einschließlich Sonntag haben sich die Parteien dafür Zeit gegeben. Selbst wenn keine Einigung am Wochenende gelingt, können Fahrgäste trotzdem zunächst noch entspannt bleiben. Aufgrund einer Friedenspflicht sind Warnstreiks erst ab dem 1. April möglich. (ZDFheute)
Die Verhandlungen werden seitens der EVG von den beiden stellvertretenden Vorsitzenden Kristian Loroch und Cosima Ingenschay geführt.
Foto: Cosima Ingenschay (c) EVG
