Medienminister Robra: Erfolg für Filmstandort Sachsen-Anhalt trotz Oscar-Absage

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Auch wenn es für eine Nominierung bei den 98. Academy Awards nicht gereicht hat, bleibt der Film „In die Sonne schauen“ der Regisseurin Mascha Schilinski ein herausragender internationaler Erfolg. Der in der Altmark gedrehte Film hatte es bis auf die Shortlist der besten 15 internationalen Produktionen geschafft und sorgte damit weltweit für Aufmerksamkeit für den Filmstandort Sachsen-Anhalt.

Der für Medien zuständige Kulturminister des Landes, Staatsminister Rainer Robra, würdigte die Leistung des Filmteams und betonte die nachhaltige Bedeutung dieses Erfolgs für das Land: „Auch ohne eine Oscar-Nominierung bleibt ‚In die Sonne schauen‘ ein herausragender Erfolg. Die Auswahl als deutscher Beitrag und der Sprung auf die internationale Shortlist sind bereits eine große Anerkennung der künstlerischen Leistung von Mascha Schilinski und ihrem Team. Der Film hat Sachsen-Anhalt und die Altmark weltweit sichtbar gemacht – darauf können alle Beteiligten mit Recht stolz sein.“

Der Film „In die Sonne schauen“ wurde von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) unterstützt und u.a. in Cannes 2025 mit dem Preis der Jury ausgezeichnet. Der Film wurde im Sommer 2023 in der Altmark gedreht und ist damit eng mit Sachsen-Anhalt verbunden.

Quelle: Staatskanzlei und Ministerium für Kultur am 23. Januar 2026