IRAN: Armada von Trump in Position! USA ziehen Schlinge zu! Angriff auf Atomprogramm? I đŸ”” WELT STREAM

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Mitten in den wachsenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran hat ein Zerstörer der US-Marine im israelischen Hafen Eilat am Roten Meer angelegt. Seine Ankunft im Golf von Akaba sei seit LĂ€ngerem geplant gewesen und Teil der laufenden Zusammenarbeit zwischen dem US- und dem israelischen MilitĂ€r, berichtete die israelische Nachrichten-Webseite Ynet am Freitag unter Berufung auf das MilitĂ€r. Der Iran drohte daraufhin erneut mit Vergeltung fĂŒr jegliche Form von Aggression, zeigte sich aber zugleich bereit zu GesprĂ€chen mit den USA. Die TĂŒrkei wiederum rief die USA und den Iran auf, an den Verhandlungstisch zu kommen und lehnte abermals eine Intervention im Iran aus dem Ausland ab.

Der Golf von Akaba ist Teil des Roten Meeres, dort hat Israel gemeinsame Grenzen mit Ägypten und Jordanien. Die Verlegung des US-Zerstörers erfolgt zu einer Zeit, in der US-PrĂ€sident Donald Trump sich offen fĂŒr GesprĂ€che mit dem Iran gezeigt hat. Zugleich aber hat die US-Regierung zusĂ€tzliche militĂ€rische Mittel in den Nahen Osten entsandt. Und Trump hat dem Iran gedroht, entweder zu den Verhandlungen ĂŒber sein Atomprogramm zurĂŒckzukehren oder mit weitaus hĂ€rteren Maßnahmen der USA rechnen zu mĂŒssen. Zudem sprach er von einer „Armada“, die auf den Iran zusteuere, Ă€ußerte aber auch die Hoffnung, dass sie nicht zum Einsatz kommen werde.

Die Regierung in Teheran hat ihrerseits mit Vergeltung gegen die USA, Israel und deren VerbĂŒndete gedroht. PrĂ€sident Massud Peseschkian sagte iranischen Staatsmedien zufolge, sein Land werde „auf jede Aggression“ unverzĂŒglich und entschieden reagieren. Der Iran strebe ⁠aber keinen Krieg an, sondern begrĂŒĂŸe den Dialog.

IRAN: SIND AUF KRIEG UND DIPLOMATIE VORBEREITET

Der tĂŒrkische Außenminister Hakan Fidan sagte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi in Istanbul, er habe mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff ĂŒber den Iran gesprochen. Er werde auch weiterhin mit US-Vertretern beraten und hoffe, dass eine Lösung gefunden werden könne, um einen Konflikt und die Isolation des Irans zu verhindern. Araghtschi selbst erklĂ€rte, die USA sendeten widersprĂŒchliche Signale. Sein Land sei bereit zur Wiederaufnahme von GesprĂ€chen mit den USA. Diese mĂŒssten „fair und gerecht“ sein, derzeit gebe es keine PlĂ€ne fĂŒr ein Treffen. Das Ergebnis von Verhandlungen könne nicht vor deren Beginn diktiert werden, sagte Araghtschi weiter. Das Atomprogramm seines Landes werde nicht Teil von GesprĂ€chen sein. Der Iran werde auch nicht ĂŒber seine VerteidigungskapazitĂ€ten verhandeln, sondern sie vielmehr erhalten und ausbauen. Der Iran sei auf beide Szenarien vorbereitet: Krieg oder Diplomatie. „Wir sind sogar noch besser vorbereitet als im ‌Juni vergangenen Jahres“, fĂŒgte der Außenminister hinzu.

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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 31. Januar 2026