Die Hausärzte ziehen eine kritische Bilanz der Anfang 2025 eingeführten elektronischen Patientenakten (ePA). „Die allerwenigsten Patientinnen und Patienten haben sich ihre ePA einmal angeschaut“, sagte der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärztinnen- und Hausärzteverbands, Markus Beier, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Grund sei vor allem der „komplizierte Registrierungsprozess, der selbst digital affine Menschen frustriert aufgeben lässt“. Viele wüssten zudem gar nicht, dass sie eine ePA besitzen. (ZDFheute)
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