Dobrindt plant Milliarden für Zivilschutz

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Die Bundesregierung plant einem Bericht zufolge milliardenschwere Investitionen in den Zivil- und Katastrophenschutz. Nach Recherchen der „Bild“ soll das Geld in Ausrüstung, Personal und Technik fließen – beispielsweise beim Technischen Hilfswerk. Bis 2029 sei unter anderem die Beschaffung von 1.000 neuen Spezialfahrzeugen geplant. Außerdem sollen dem Bericht zufolge alle öffentlichen Zufluchtsräume erfasst werden, darunter Bunker, Tunnel und Tiefgaragen. Beim Bundesinnenministerium werde eine neue Stabsstelle geschaffen. Sie solle im Verteidigungsfall die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr koordinieren. (MDR Aktuell)

Foto: Alexander Dobrindt ist Bundesminister des Innern. (c) Bundesregierung/Steffen Kugler