Krankenhäuser in Mitteldeutschland befürchten infolge der Nahost-Krise Lieferengpässe bei medizinischen Produkten. Der Geschäftsführer des Harzklinikums, Matthias Voth, sagte dem MDR, es sei aktuell deutlich schwieriger, Einmalhandschuhe verbindlich zu bestellen. Damit es in der zweiten Jahreshälfte keine Mangelsituation gebe, müsse der Bund jetzt gegensteuern. Michael Koch vom Großhändler Medika Medizintechnik sagte, er habe außer bei Einmalhandschuhen aktuell keine Sorgen, nicht mehr liefern zu können. Allerdings stiegen die Preise. (MDR Aktuell)
Foto: Dr. Matthias Voth (c) Harzklinikum
