Alles oder nichts bei DSDS: Welche zehn Acts ziehen in die Liveshows ein?
Vorhang auf für die letzten Recall-Entscheidungen von „Deutschland sucht den Superstar“! Nach den intensiven Gruppenperformances stehen die schwächsten Stimmen fest: die sogenannten „Wackler“. Während ein Teil der Konkurrenz kurz durchatmen kann, beginnt für die vier Wackler Alexander, Maric, Timur und Tyrell der wohl härteste Abschnitt ihrer bisherigen Reise: Sie müssen sich in einer zusätzlichen Challenge mit einem selbstgewählten Song erneut beweisen. Unterstützt von Vocal-Coaches arbeiten sie gezielt an den Punkten, die ihnen zuletzt zum Verhängnis wurden. Welche Schwächen lassen sich noch schnell verbessern? Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die eigenen Zweifel. Gleichzeitig wird deutlich, wie viel mehr hinter den Performances steckt: In persönlichen Momenten öffnen sich die Talente, sprechen über ihre Geschichten, ihre Kämpfe und darüber, warum Musik für sie mehr ist als nur ein Wettbewerb. Die erste Entscheidung des Tages naht: Einer von den Vieren muss den Recall verlassen!
Auch in der nächsten Runde lässt der Druck nicht nach, denn im „Eden Manor“ des Europa-Park in Rust wartet die nächste große Herausforderung: Zum ersten Mal sollen alle verbliebenen Recall-Talente vor Publikum auftreten und bekommen dazu einen Song von der Jury zugeteilt. Fast alle sind mit der Songauswahl zufrieden und gehen zur Vorbereitung auf den alles entscheidenden Auftritt in das letzte Vocal-Coaching. Was die Acts noch nicht wissen: Im Saal sitzen bereits ihre engsten Vertrauten – Familien, Freunde, Menschen, die sie auf ihrem Weg begleitet haben und nun der Performance ihrer Schützlinge entgegenfiebern. Kaum haben die Acts die Bühne für ihren Solo-Auftritt betreten, kämpfen sie beim Anblick ihrer Liebsten mit ihren Emotionen. Das macht eine konzentrierte Performance natürlich nicht einfacher: Wem gelingt der mutige Schritt aus der Komfortzone vor den Augen von Freunden und Familie am beste? Wer schafft es, die eigene Geschichte in Musik zu verwandeln und wer verliert im entscheidenden Moment die Kontrolle? Jetzt entscheidet sich, wer nicht nur singen kann, sondern wer bei sich bleibt und das Publikum wirklich erreicht!
Am Ende dieses letzten Recall-Tages steht alles auf dem Spiel: Der Sprung in die Liveshows und die TOP 10 von DSDS 2026, oder das endgültige Aus. Zwei weitere Acts müssen ihre Reise beenden, während die anderen ihrem großen Traum von Deutschlands nächstem Superstar ein Stück näherkommen.
Im Recall von Folge 7 u.a. mit dabei:
• Abii Faizan (24) aus Koblenz mit „Bruises” von Louis Capaldi
• Noemi Stefaniak (23) aus Hamburg mit „Beifahrer” von AYLIVA
• Menowin Fröhlich (38) aus Würzburg mit „Easy” von den Commodores
• Valentina Wagner (16) aus München mit „Flowers” von Miley Cyrus
• Paco Lazar Simic (23) aus Bregenz (Österreich) mit „7 Years” von Lukas Graham
• Maric Verch (31) aus Eitorf mit „Keine ist wie du“ von Gregor Myle und „Grüne Augen lügen nicht” von JEREMIAS
• Alexander Spielhaupter (35) aus Nürnberg mit „Stargazing” von Myles Smith und „Lose Control” von Teddy Swims
• Kadischa Weiß (21) aus Göttingen mit „Golden” von HUNTR/X (aus „KPop Demon Hunters“)
• Tyrell Hagedorn (18) aus Oranienburg mit „Another Love” von Tom Odell und „Gewinner” von Clueso
• Constance Dizendorf (19) aus Magstadt mit „The Fate of Ophelia” von Taylor Swift
• Peter Heimerdinger (42) aus Kraiburg mit „I sing a Liad für di” von Andreas Gabalier
• Delijah Haile (24) aus Freiburg mit „I have Nothing” von Whitney Houston
• Timur Gross (19) aus Berlin mit „Don’t Dream It’s Over” von Crowded House
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Foto: Jurymitglied Anis Ferchichi (Bushido) (c) RTL / Stefan Gregorowius
