Das Innenministerium in Sachsen-Anhalt hat nach den Fußball-Krawallen in Magdeburg die Fanhilfe kritisiert. Sie hatte in einem Fanmagazin empfohlen, mögliche Beweismittel – wie Sturmhauben oder Handy-Fotos – zu beseitigen. Das Innenministerium erklärte, man prüfe derzeit die strafrechtliche Relevanz des Schreibens. Der 1. FC Magdeburg distanzierte sich deutlich von dem Aufruf. – Zu den Ausschreitungen war es Ende Januar beim Spiel Magdeburg gegen Dresden gekommen. Dabei waren knapp 80 Polizisten verletzt worden. (MDR Aktuell)
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