Die Eisenbahnergewerkschaft EVG hat eine Doppelbesetzung im Nahverkehr und Bodycams für Zugbegleiter gefordert. Hintergrund ist der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter bei einer Ticketkontrolle in Rheinland-Pfalz. EVG-Chef Martin Burkert sagte dem MDR, für mehr Sicherheit könne auch ein Notrufknopf an einer Armbanduhr sorgen. Im vergangenen Jahr habe es mehr als 3.000 Körperverletzungen in Zügen gegeben. Mehr als 80 Prozent der Kollegen seien bereits verbal oder körperlich angegriffen worden. (MDR Aktuell)
Foto: EVG-Vorsitzender Martin Burkert (c) EVG
