PUTINS KRIEG: Wenig Bewegung an der Front – doch jetzt gelingt den Russen ein „großer Satz“!

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Russische Streitkräfte haben in der Nacht erneut massive Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur verübt. Besonders betroffen sind Kiew, Charkiw, Dnipro und Sumy, wo zahlreiche Haushalte bei Temperaturen bis minus 22 Grad ohne Strom und Heizung sind. Auch das Atomkraftwerk Riwne wurde durch einen Angriff auf ein Umspannwerk beeinträchtigt. Präsident Wolodymyr Selenskyj meldet mindestens neun Verletzte. Während in Saporischschja und Donezk Geländegewinne der russischen Armee verzeichnet werden, bleibt die Territorialfrage zwischen den Konfliktparteien ungelöst. Korrespondent Christoph Wanner berichtet aus der Ukraine.

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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 03. Februar 2026