Nach den Fan-Ausschreitungen in Magdeburg hat der Präsident des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht, ein striktes Durchgreifen gefordert. Stahlknecht sagte dem MDR, es müsse schnelle und harte Urteile gegen die Täter geben. Stahlknecht plädierte dabei auch für kurze Freiheitsstrafen ohne Bewährung statt Geldstrafen. Zugleich sprach er sich gegen Geisterspiele aus. – Bei den Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel Magdeburg gegen Dresden waren am Sonnabend 64 Polizisten verletzt worden. (MDR Aktuell)
Foto (c) Holger Stahlknecht
