Bei einem schweren Eisenbahnunglück in Andalusien im Süden Spaniens sind mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 15 seien schwer verletzt worden, sagte Regionalpräsident Juanma Moreno. Er schloss nicht aus, dass in den „Trümmerhaufen aus Metall“ weitere Leichen liegen könnten. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten würden fortgesetzt. Am Sonntagabend war ein Hochgeschwindigkeitszug nahe der Gemeinde Adamuz entgleist und in das benachbarte Gleis geraten. Ein entgegenkommender Zug entgleiste daraufhin ebenfalls. (ZDFheute)
