Beim Besuch von Wolodymyr Selenskyj in Berlin bekräftigt der Bundeskanzler: Russland könne den Krieg nicht gewinnen. SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner unterstützt diese Einschätzung, mahnt jedoch zugleich ein schnelles Kriegsende an. Während die Bundesregierung weitere Unterstützung für die Ukraine zusichert, bleibt die EU-Beitrittsperspektive umstritten: Tempo ja, Sonderwege nein. Auch innenpolitisch wächst die Debatte – etwa über den Umgang mit ukrainischen Männern im wehrfähigen Alter. Stegner warnt vor zusätzlichem Druck und fordert eine humanitäre Linie.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 15. April 2026
