„maybrit illner“ heute im ZDF über „Deutschland ohne Wachstum“ / Zu Gast unter anderen: Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil

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„Unser altes Wirtschaftsmodell funktioniert nicht mehr, wir müssen eine neue Grundlage schaffen für wirtschaftlichen Erfolg“, sagt Vizekanzler Lars Klingbeil von der SPD: Billiges Gas, sichere Exportmärkte und der Schutzschirm der USA – all das gehört der Vergangenheit an. Nach drei Jahren ohne nennenswertes Wachstum geht es deshalb auch nur minimal nach oben: Die Bundesregierung rechnet für 2026 mit gerade mal einem Prozent Wachstum. Und das auch nur, weil CDU und SPD Milliarden aus den Schuldentöpfen in die Wirtschaft pumpen. „Deutschland ohne Wachstum – Opfer bringen für den Neustart?“ lautet am Donnerstag, 29. Januar 2026, 22.15 Uhr, das Thema bei „maybrit illner“ im ZDF.

Nicht nur die Verschiebungen in der Weltwirtschaft machen Deutschlands Unternehmen zu schaffen, auch der Berg der hausgemachten Probleme ist hoch: Bürokratie, Investitionsschwäche, Fachkräftemangel, teure Energie und ein Sozialstaat, dessen Kosten umso schneller steigen, je mehr die Wirtschaftskraft sinkt.

Müssen die Bürgerinnen und Bürger Opfer bringen, damit Deutschland wieder konkurrenzfähiger wird? Müssen sie mehr arbeiten? Müssen staatliche Leistungen eingespart werden? Steht Deutschland vor einem Jahrzehnt des Abstiegs oder gelingt ein Neustart?

Zu Gast sind Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD), VDA-Präsidentin Hildegard Müller, Gabriel Felbermayr, Ökonom und Berater der CDU-Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, sowie Eva Quadbeck, Chefredakteurin und Leiterin des Hauptstadtbüros des „RedaktionsNetzwerks Deutschland“ (RND).