Der US-Rapper reflektiert in New York über Liebe und Macht und zollt legendären R&B-Einflüssen Tribut.
Mit über 14 Milliarden Streams gehört Jack Harlow zur Rap-Elite seiner Generation. Heute erscheint mit Monica der Nachfolger seines 2023er Werks Jackman.. Die in den New Yorker Electric Lady Studios entstandene Platte markiert nach seinem Umzug in die Metropole ein neues Kapitel. Im Fokustrack „Trade Places“ verbindet Harlow moderne Rap-Elemente mit Einflüssen aus 90s-R&B und ehrt dabei Vorbilder wie Brandy. Zwischen Introspektion und urbanem Lifestyle verhandelt der Grammy-nominierte Künstler komplexe Fragen zu Liebe und Machtverlust.
Text/Foto: Warner Music
