Im Rahmen des Investitionsprogramms Industriekultur (InKult) sollen in der kommenden Förderperiode insgesamt vier Projekte in Sachsen-Anhalt aus Mitteln des Beauftragten für Kultur und Medien gefördert werden.
Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra (Foto) begrüßt die Entscheidung des BKM: „Sachsen-Anhalt hat eine lange Tradition als wichtiger Industriestandort im Herzen Europas. Diese Geschichte prägt unser Land und wir sind entschlossen unsere einzigartige Industriegeschichte und -stätten auch zukünftigen Generationen zu erhalten und zu erzählen. Das Bundesprogramm Industriekultur leistet dabei wichtige Unterstützung. Ich danke dem Beauftragten für Kultur und Medien für diese Entscheidung sehr herzlich.“
Die Mittel kommen den folgenden Orten zu Gute:
- INTEX-Gebäude, Weißenfels
- Flachspeicher Sophienhafen, Halle (Saale)
- Brikettfabrik Herrmannsschacht, Zeitz
- Borlachschacht im Borlachturm, Bad Dürrenberg
Die mit dem Investitionsprogramm Industriekultur (InKult) zur Verfügung gestellten Mittel dienen Maßnahmen an herausragenden Industriegebäuden und -anlagen zur denkmalgerechten Sanierung unter den Aspekten der Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit. Bis 2038 stehen für das Mitteldeutsche Revier Sachsen-Anhalt im Denkmalpflege-Bundesprogramm „Industriekultur“ (InKult) aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen rund 35 Millionen Euro zur Verfügung.
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Text/Foto: Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt
