HOFOR Racing belegt zweiten Platz bei 24h Dubai

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Mit dem 24-Stunden-Rennen in Dubai liegt eines der Highlights hinter HOFOR Racing. Der Rennstall unter Schweizer Flagge startende Team aus Saarbrücken setzte einen Mercedes-AMG GT3 Evo ein. Chantal Prinz, Alexander Prinz, Torsten Kratz, Maximilian Partl und GT3-Rückkehrer Manuel Metzger, welcher 2020 das Rennen in der Gesamtwertung gewinnen konnte, steuerten den grau-pinken Mercedes-AMG GT3.

Das Rennen nahm das Quintett vom zweiten Rang in der GT3 Am-Klasse auf. Die fünf Fahrer zeigten ein konstantes Rennen ohne große Fehler und setzten sich im Vorderfeld der GT3 Am-Klasse fest. Doch schnell kristallisierte sich heraus, dass der Mercedes-AMG im Rennen nicht den Speed eines BMW mitgehen konnte, welcher die Klasse überlegen mit mehreren Runden Vorsprung anführte.

Über weite Teile des Rennens lag der Mercedes-AMG von HOFOR Racing auf dem dritten Rang, ehe dem überlegen führenden BMW beim letzten Restart in der finalen Rennstunde die Bremsscheibe explodierte und das Fahrzeug so stark beschädigte, dass er ausfiel. HOFOR Racing rückte damit auf den zweiten Rang in der GT3 Am-Klasse vor. Das Rennen beendete das Mercedes-Quintett mit zwei Runden Rückstand auf das siegreiche GT3 Am-Fahrzeug auf dem zwölften Platz in der Gesamtwertung.

„Ein großes Kompliment an das gesamte Team, welches am kompletten Wochenende sehr gut funktioniere. Die Boxenstopps liefen alle reibungslos und auch auf der Strecke haben wir keine großen Fehler gemacht“, so Alexander Prinz. „Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, da wir aufgrund der Einstufung nicht den Speed der BMW gehen konnten. Hier muss die Creventic an der BoP nochmals arbeiten, da das Auto einen Speed gehen konnte, als ob es in einer anderen Klasse antrat. Zudem mussten wir mit unserem Mercedes-AMG GT3 kämpfen, dass wir unseren Speed gehen konnten. Manuel war eine perfekte Verstärkung für unser Team. Er hat gezeigt, dass er nichts verlernt hat, obwohl wir kein perfektes Fahrzeug für dieses Rennen hatten und nicht um den Sieg kämpfen konnten. Er war einer der schnellsten Fahrer im Feld und gehört für mich in ein GT3-Fahrzeug! Zudem konnten wir viel von ihm lernen und von seiner Erfahrung profitieren. Das Rennen selbst war wieder ein absolutes Highlight und mit 34 GT3-Fahrzeugen so stark besetzt wie noch nie. Für uns war dies eine wahre Herausforderung und wir sind zufrieden, dass wir uns ans Am-Fahrzeug so stark verkaufen konnten und viele nominell stärkere Fahrzeuge hinter uns ließen.“

Durch das starke Ergebnis bei den 24h Dubai schloss HOFOR Racing die 24H Series Middle East Trophy in der GT3 Am-Klasse auf dem dritten Platz in der Gesamtwertung ab. Nachdem das Team in der Vorwoche bei den 6h Abu Dhabi vorzeitig ausschied, ist dies eine starke Leistung.

In dem Sommermonaten wird HOFOR Racing an den fünf europäischen Langstreckenrennen der 24H Series teilnehmen, von denen mit den 12h Mugello das erste Ende März stattfindet.

Foto: Nach einer fehlerfreien Leistung belegte HOFOR Racing den zweiten Platz in der GT3 Am-Klasse der 24h Dubai. (C) Gruppe C Photography