In Deutschland hat die Zahl der Schulabbrecher einen neuen Höchststand erreicht. Das ergab eine Analyse des Recherche-Verbunds Correctiv. Danach verließen im vergangenen Schuljahr rund 64.000 Schüler die Schule ohne einen Abschluss. Im Schuljahr 2023/24 seien es 62.000 gewesen, im Jahr davor 47.500. Laut Recherche lag die Quote in fünf Bundesländern über der Zehn-Prozent-Marke. Die höchste Abbrecher-Quote hatte Sachsen-Anhalt mit 13,4 Prozent. Danach folgen Thüringen und das Saarland. Hessen und Bayern hatten die wenigsten Abbrecher. (MDR Aktuell)
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