ÁSDÍS veröffentlicht ihre neue Single „The Art Of Letting Go“

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Mit einem organischen Soundupdate meldet sich ÁSDÍS („Dirty Dancing“, „Angel Eyes“) zurück und gewährt tiefe Einblicke in ihre persönliche Journey – auf der neuesten Single „The Art Of Letting Go“. Ihre sechste Solosingle ist der Nachfolger zu ihrem jüngsten Top−10-Airplay-Hit „Electrified“, für den die in Berlin lebende Isländerin Disco- und klassische NYC-Vibes auf den Dancefloor gebracht hatte (inkl. Video mit Bob’s Dance Collective). 

Loslassen ist leichter gesagt als getan. Der Schlüssel liegt vermutlich darin, einfach dankbar für das Erlebte zu sein. Sich auf das zu konzentrieren, was man daraus gelernt hat. „What is love without the heartbreak?“, lautet ÁSDÍS’ rhetorische Frage dazu auf der neuen Single. Und passend zum Loslassen lässt sie auch alles Schillernde und Elektrifizierte hinter sich, um in vollkommen neue Klangregionen vorzudringen. Unter anderem von ihrem Nashville-Trip im letzten Jahr inspiriert, richtet die Wahlberlinerin ihren Fokus dieses Mal komplett auf klassische, organische Instrumentierung. Zwischen purer Singer/Songwriter-Introspektion und unwiderstehlichem Pop-Songwriting entsteht ein Sound, der zugleich intim und eingängig ist: „What if you had never taught me how to cry?“, fragt sie weiter über Akustik- und vereinzelten Slide-Gitarren – und findet dabei eine berührende Balance zwischen Melancholie und Dankbarkeit.

Gemeinsam mit den Co-Songwritern KODA (u.a. Apache 207) und Michael Burek („Wildberry Lillet“) von ihr selbst komponiert, klingt „The Art Of Letting Go“ zeitlos und klassisch – eine packende, ehrliche, unaufgeregte Midtempo-Hymne, die den Moment nach einer gescheiterten Beziehung beleuchtet, ja fast schon zelebriert: „Even though we didn’t make it, we were dumb enough to try“, singt ÁSDÍS mit rauer Ehrlichkeit und lässt einmal mehr ihre Ausnahmestimme abheben. Zwischen minimalistischen Strophen und dem epischen Finale entwickelt sie schließlich ihre ganz eigene Definition dieser lebensverändernden Kunstform: „Sometimes you gotta grow / That’s the art of letting go“.

Text/Foto: Universal Music