Russland kämpft nach ukrainischen Angriffen auf Raffinerien zunehmend mit Problemen bei der Treibstoffversorgung. Kremlchef Wladimir Putin räumte Versorgungsengpässe erstmals öffentlich ein und berief eine Krisensitzung mit Vertretern der Ölindustrie ein. Sicherheitsexperte Nico Lange sieht darin ein Zeichen wachsenden Drucks auf Moskau, erwartet jedoch keine kurzfristige Verhandlungsbereitschaft. Stattdessen müsse die Ukraine den militärischen Druck aufrechterhalten und Europa die Unterstützung ausbauen. Neben der Front im Donbass rücken dabei auch Angriffe auf die Krim und russische Energieinfrastruktur stärker in den Fokus.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 29. Juni 2026
