In der Ukraine weitet sich ein brisanter Korruptionsskandal rund um den früheren Präsidialamtschef Andrij Jermak aus. Die Antikorruptionsbehörden werfen ihm Geldwäsche und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung vor. Im Zentrum stehen Luxusimmobilien nahe Kiew und mutmaßlich gewaschene Millionenbeträge.
WELT-Korrespondent Christoph Wanner erklärt, warum die Ermittlungen politisch hochgefährlich für Präsident Wolodymyr Selenskyj werden könnten. Hinter den neuen Vorwürfen stehen zudem Spekulationen über Druck aus den USA und Europa.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 12. Mai 2026
