Luftrettung kämpft mit gestiegenen Treibstoffpreisen

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Die gestiegenen Kraftstoffpreise sind auch ein Problem für die Luftrettung. Die Betreiber der Rettungshubschrauber müssen nach eigenen Angaben inzwischen 70 Prozent mehr für den Treibstoff Kerosin ausgeben, als vor Beginn des Nahost-Konflikts. Die drei Helikopter in Sachsen-Anhalt – einer in Magdeburg und zwei in Halle – waren im vergangenen Jahr landesweit rund 2.300 mal im Einsatz. Finanzielle Unterstützung vom Bund gibt es dabei nicht. Die Deutsche Luftrettung finanziert sich unter anderem über Gelder der Krankenkassen und über Spenden. (MDR Aktuell)

Foto (c) DRF Luftrettung