SPD-Politiker warnen vor einem Kita-Sterben in Ostdeutschland. Sie fordern deshalb vom Bund mehr Unterstützung für den Erhalt von Einrichtungen und Jobs. Konkret befürchten die kita-politischen Sprecher der SPD-Fraktionen in den ostdeutschen Flächenländern ein Wegbrechen der Kita-Strukturen – vor allem wegen rapide sinkender Kinderzahlen. Da gegenzusteuern, koste Geld. Die Situation könne sich ab 2027 verschärfen, weil dann der Wegfall von Bundesmitteln vorgesehen sei. (MDR Aktuell)
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