Zweifach Oscar-nominierter erster Farbfilm (1939) von Western-Genius John Ford: Zur Zeit des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges ziehen die Frischvermählten Gil und Lana vom Staat New York nach Westen ins Mohawk-Tal. Als Engländer und Indianer immer wieder Angriffe unternehmen, muss sich das Ehepaar sein Glück ständig neu erkämpfen. Mit Claudette Colbert und Henry Fonda.
In dem Jahr, in dem Gilbert und Lana Martin an der amerikanischen Ostküste heiraten, erklären die dortigen britischen Kolonien ihre Unabhängigkeit vom Mutterland. Gil und Lana suchen ihr Glück als Siedler in Upstate New York, ihre neue Heimat wird das Mohawk Valley. Dem Krieg können sie dort nur kurz entfliehen. Bald muss auch Gil zu den Waffen greifen, um seine Farm zu verteidigen. Nach ersten Gefechten kehrt für kurze Zeit Ruhe ein, doch es dauert nie lange bis zum nächsten Angriff. Gil und Lana schlagen sich durch, gründen eine Familie. Nach einer trügerisch friedlichen Zeit greifen die Briten mit Unterstützung indigener Kämpfer noch einmal an. Diese letzte Belagerung verlangt den Kolonisten größte Anstrengungen und Opfer ab.
Mitreißend, hochdramatisch und in Technicolor inszeniert Western-Ikone John Ford mit den großen Hollywood-Stars Henry Fonda und Claudette Colbert in den Hauptrollen den Überlebenskampf eines jungen Ehepaares an der amerikanischen Ostküste zu Zeiten des Unabhängigkeitskrieges. Für die Leistung der Nebendarstellerin Edna May Oliver in der Rolle der Witwe McKlennar gab es 1940 eine Oscarnominierung.
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Western, USA 1939
Regie: John Ford
Schauspieler:
Lana Martin (Claudette Colbert)
Gilbert Martin (Henry Fonda)
Mrs. McKlennar (Edna May Oliver)
Christian Reall (Eddie Collins)
Caldwell (John Carradine)
Reverend Rosenkrantz (Arthur Shields)
Trailer:
