UKRAINE-KRIEG: „Die Russen haben ihre Angriffstaktik geändert!“ Plötzlich ist das Putins Plan!

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Im Ukraine-Krieg verschärft Russland offenbar sein Vorgehen gegen die zivile Infrastruktur. Statt breit gestreuter Angriffe werden zunehmend einzelne Regionen gezielt ins Visier genommen. Wärmekraftwerke, Umspannwerke und Stromnetze werden in kurzer Folge attackiert – mit spürbaren Folgen für Millionen Menschen. Stromausfälle, fehlende Heizung und extreme Kälte treffen Städte wie Kiew besonders hart.

Militärische Analysen und Berichte aus russischen Kriegsbloggerkreisen deuten darauf hin, dass diese neue Vorgehensweise kein Zufall ist. Die Strategie zielt darauf ab, Reparaturkapazitäten zu überfordern und den Alltag der Bevölkerung massiv zu belasten. Die Kombination aus präzisen Angriffen, winterlichen Temperaturen und überlasteten Versorgungsdiensten erzeugt eine gefährliche Lage, die weit über die Front hinaus wirkt.

Gleichzeitig zeigt sich: Der Krieg wird auf beiden Seiten mit allen verfügbaren Mitteln geführt. Auch russische Grenzregionen sind von Angriffen auf Energieanlagen betroffen. Die Eskalation trifft zunehmend zivile Strukturen – und erhöht den Druck auf Gesellschaft, Politik und Militär.

WELT-Reporter Christoph Wanner zeigt, wie sich die russische Taktik verändert hat, warum diese Entwicklung überraschend ist und welche Konsequenzen sie für die Menschen in der Ukraine hat.

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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 14. Januar 2026