Nach Schockanruf: 50.000 Euro per Anruf ergaunert

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39167 Niederndodeleben, Hohendodeleber Straße, 28.11.2025, 18:30 Uhr

Eine 59-jährige Frau wurde am Freitagabend durch einen fingierten Anruft ihrer vermeintlichen Bank um insgesamt 50.000 Euro erleichtern. Hierbei gab sich der Täter als Mitarbeiter ihrer Bank aus und machte der Frau im Telefonat klar, dass ihr Bankkonto „gehackt“ wurde und sie nun einen Stornoantrag stellen müsse. Folglich gab die Frau sämtliche Daten zu ihrem Konto heraus. Wenige Minuten später hatte der Täter Zugriff auf ihr Bankkonto und überwies in zwei Überweisungen insgesamt 50.000 Euro.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Betrug gegen unbekannt wurde eingeleitet. Die Polizei warnt in diesem Zuge nochmals zur Vorsicht vor Schock – und Fake Anrufen.

Text/Symbolfoto: Polizeirevier Börde am 30. November 2025